Verfasst von Sandy Lanuschny

Den Mehrwert von Papershift stets im Blick, versorgt Euch Sandy mit spannenden Beiträgen zu den Themen Dienstplanung und Zeiterfassung.

Mitarbeiterzufriedenheit im Fokus

Die Zufriedenheit am Arbeitsplatz hat einen maßgeblichen Einfluss auf die Produktivität der Mitarbeiter einer Organisation. Sie stellt damit einen nicht zu unterschätzenden wirtschaftlichen Faktor dar. Der Einsatz einer effektiven Zeiterfassung trägt dazu bei, relevante Anhaltspunkte zum aktuellen Stand der Mitarbeitermotivation im eigenen Unternehmen zu erhalten. Durch diese von der Zeiterfassung zur Verfügung gestellten Hinweise können Arbeitgeber die derzeitige Mitarbeiterzufriedenheit messen und falls notwendig, frühzeitig mit Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung reagieren.

Im Folgenden erläutern wir daher 6 Indikatoren, wie Du durch den Einsatz eines Systems zur Arbeitszeiterfassung einen Überblick zur Motivation und Zufriedenheit deiner Mitarbeiter erhältst.

Mitarbeiterzufriedenheit durch den Einsatz einer Zeiterfassung messen

Ein motivierter Tagesstart steht für Zufriedenheit

„Der frühe Vogel fängt den Wurm“ – je nach Arbeitsrhythmus trifft dieses Sprichwort auch auf motivierte Mitarbeiter zu. Ausnahmen bestätigen hier natürlich –  wie immer – die Regel. Wer dahingegen ständig verspätet zur Arbeit erscheint, wirkt unmotiviert. Unzufriedene Mitarbeiter neigen außerdem häufig dazu, sich vor der Arbeit zu drücken. Eine objektive und transparente Zeiterfassung unterstützt die HR-Abteilung dabei, solch eine abnehmende Motivation schnell zu erkennen, da die Ankunftszeit der Angestellten dokumentiert wird. Die regelmäßige Prüfung der Arbeitszeitdokumentation kann dem Arbeitgeber somit Hinweise geben, ob und welche Mitarbeiter aktuell nicht zufrieden sind.

Zufriedene Mitarbeiter gehen gerne die „Extrameile“

Der Arbeitstag neigt sich dem Ende zu und der Feierabend steht vor der Tür. Wer Spaß an seiner Arbeit und den zugewiesenen Projekten hat, bleibt gerne ein paar Minuten länger, um Zeit in das Herzensprojekt zu investieren. Denn schließlich ist produktives Arbeiten bei ständigem Trubel im Büroalltag nicht immer zu den Kernarbeitszeiten möglich. Wer dementgegen unmotiviert ist, vermeidet stets jeglichen Mehraufwand. Auch hier gibt ein System zur Zeiterfassung Hinweise und die nötige Transparenz. Denn unzufriedene Mitarbeiter neigen dazu, stets auf die Sekunde genau auszustempeln.

Mitarbeiterzufriedenheit durch Zeiterfassung

Zufriedene Mitarbeiter glänzen mit Anwesenheit

Ein weiterer Indikator, um die Zufriedenheit am Arbeitsplatz objektiv zu messen, ist die Anwesenheitsquote. Denn nicht zufriedene Mitarbeiter nutzen in der Regel jede Chance, um vom Arbeitsplatz fernzubleiben. Dies muss nicht notwendigerweise unentschuldigt geschehen. Denn der Gesetzgeber räumt Ärzten bei der Feststellung der Arbeitsunfähigkeit einen weiten Beurteilungsspielraum ein, den der einzelne Arbeitgeber kaum überprüfen kann. Der Grund der Abwesenheit ist für die Messung der Mitarbeiterzufriedenheit deshalb von nur sekundärer Bedeutung. Ein funktionierendes Abwesenheitsmanagement organisiert schnell und übersichtlich die Abwesenheiten der Mitarbeiter, sodass klare Rückschlüsse auf deren Motivation möglich sind. (Fehlzeitenmanagement)

Produktivität und Mitarbeiterzufriedenheit

Eine weitere Möglichkeit, die gegenwärtige Motivation der eigenen  Mitarbeiter zu erkennen, bildet deren Produktivität. In der betriebswirtschaftlichen Forschung konnte durch zahlreiche Studien belegt werden, dass die Mitarbeiterzufriedenheit unmittelbare Auswirkungen auf das Produktivitätsniveau des Einzelnen hat. Die Produktivität lässt sich am besten mit einem Aufgabenmanagement sichtbar machen. Es bringt einen Dienstplan auf eine tiefere Ebene und ermöglicht eine objektive Analyse der im Unternehmen zu leistenden Tätigkeiten. Hierdurch ist es möglich, auf neutraler Tatsachengrundlage Entscheidungen zu treffen und Rückschlüsse auf die Mitarbeiterintegration und die Zufriedenheit des Einzelnen zu ziehen.

Mitarbeiterzufriedenheit begünstigt die Produktivität

Stagnierende Leistungskurven frühzeitig erkennen

Innerhalb eines Betriebes fallen eine Vielzahl verschiedener Aufgaben an, die im Team durch Rollen und Verantwortlichkeiten aufgeteilt werden. Um die Aufgabenerfüllung zu gewährleisten, vereinbaren die meisten Unternehmen Leistungsziele. Werden diese nicht erreicht, liegt ein weiterer Anhaltspunkt für eine geringe Mitarbeiterzufriedenheit vor. Gleichzeitig kann es sich hierbei auch um einen Anhaltspunkt für eine zu hohe Arbeitsbelastung handeln. In jedem Fall macht es in solch einer Situation Sinn, das offene Gespräch mit dem Mitarbeiter zu suchen, um die Ursache der stagnierenden Leistungskurve frühzeitig zu erkennen und Gegenmaßnahmen ergreifen zu können.

Eigeninitiative als wichtiger Indikator

Letztlich ist auch das Maß der Eigeninitiative von erheblicher Bedeutung für die Mitarbeiterintegration und die Zufriedenheit der Arbeitskräfte. Denn nur zufriedene und motivierte Angestellte werden sich über das notwendige Maß hinaus engagieren und eigenständige Denkanstöße für aktuelle und kommende Projekte geben.

Mitarbeiterzufriedenheit: Ein Fazit

Es hat sich gezeigt, dass die Mitarbeiterzufriedenheit im Unternehmen untrennbar mit der Motivation der Mitarbeiter verknüpft ist. Darüber hinaus wird deutlich, dass digitale Systeme zur Zeiterfassung Arbeitgebern einen sichtbaren Mehrwert bieten. Denn neben der bloßen Dokumentation der Arbeitszeit ermöglichen sie auch eine tiefgreifende Analyse der Mitarbeiterzufriedenheit und führen zu einer Steigerung der Mitarbeitermotivation.

Tipp: Mit der Stempeluhr von Papershift wird es zum Kinderspiel die Mitarbeitermotivation zu steigern. Erfahre in unserem Beitrag „Diese 5 Effekte der Stempeluhr steigern die Mitarbeitermotivation“ welche fünf Vorteile sich für Mitarbeiter aus der Nutzung der Stempeluhr konkret ergeben.