5 Gründe für die Einführung einer digitalen Stechuhr

Unsere Zeit und das Team sind die wichtigsten Ressourcen die Organisationen haben. Entsprechend sollte mit diesen Ressourcen effizient umgegangen werden. In diesem Artikel stellen wir 5 Gründe vor, weshalb eine digitale Stechuhr in jeder Organisation die bessere Alternative zur traditionellen Arbeitszeiterfassung darstellt.

Viele Jahrzehnte galt sie als feste Institution in deutschen Unternehmen: An der Stechuhr begrüßten sich die Arbeiter am Morgen, an der Stechuhr verabschiedeten sie sich in den Feierabend. Doch in den vergangenen Jahren galt die Zeiterfassung mittels Stempel- und später Magnetkarte als überholt und antiquiert – Vertrauensarbeitszeit löste die rigide Stechuhr in modernen Unternehmen ab.

Heute erfährt die elektronische Zeiterfassung jedoch ihr digitales Revival, nicht zuletzt bedingt durch die erst kürzlich vom EUGH getroffene Entscheidung zur Dokumentation von Arbeitszeiten. Im Zuge dieser Entscheidung, kann die Dokumentation der Arbeitszeiten für EU-Arbeitgeber zukünftig zur allgemeinen Verpflichtung werden.

Zeiterfassungsapps für Smartphone und Tablet ersetzen die Stechuhr, auch Stempeluhr genannt, und Lochkarte. Und das ist auch gut so. Denn sowohl Mitarbeitern als auch Unternehmern bietet die elektronische Zeiterfassung einige Vorteile.

Fairness

Die Anfang der 2000er Jahre viel gepriesene Vertrauensarbeitszeit hat in einigen Unternehmen dazu geführt, dass so mancher Mitarbeiter wesentlich mehr gearbeitet hat, als er musste – und auch als seine Kollegen. Wenngleich die nicht erfassten Überstunden mehr oder weniger freiwillig geleistet wurden, fair war diese Praxis sicher nicht – und der Gesundheit der mehr arbeitenden Mitarbeiter auch nicht zuträglich.

Abhilfe schafft da die digitale Zeiterfassung. Denn mit ihr bekommt jeder Mitarbeiter die Stunden auf seinem Arbeitszeitkonto gutgeschrieben, die er auch wirklich am Arbeitsplatz zugebracht hat.

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Transparenz

Zudem dienen die Zeiterfassungsprogramme der Transparenz im Unternehmen. Dank der digitalen Stechuhr kann jeder Arbeitnehmer selbstständig nachvollziehen, wie es in seinem Stundenkonto aussieht und ob er zum Beispiel viele Überstunden angesammelt hat oder gar in den Minusbereich gerutscht ist. Auch kann er prüfen, ob alle Zeiten inklusive seiner Pausen korrekt erfasst wurden, und gegebenenfalls Fehler korrigieren.

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Rechtssicherheit

Die Einhaltung der Arbeits- und Pausenzeiten gemäß Arbeitnehmerschutz– und Arbeitszeitgesetz können Unternehmer dagegen mit der digitalen Stechuhr schnell und einfach kontrollieren – und auch gegenüber dem Gesetzgeber nachweisen.

Nachtrag: Am 14.05.2019 hat der Gerichtshof der Europäischen Union (EUGH) entschieden, dass EU-Mitgliedstaaten die Arbeitgeber verpflichten müssen, ein System einzurichten, mit dem die tägliche Arbeitszeit gemessen werden kann (Zur Pressemitteilung des EUGH). Im Zuge dieser Entscheidung, kann die Dokumentation der Arbeitszeiten für EU-Arbeitgeber zur allgemeinen Verpflichtung werden.

Mit der elektronischen Zeiterfassung können Sie auch die Einhaltung des Mindestlohngesetzes nachweisen. Gerade bei Teilzeitmitarbeitern kann es vorkommen, dass nicht durch Freizeit abgegoltene Überstunden bei festem Gehalt zu einer Minderung des Stundenlohns führen, der unter die Mindestlohnschwelle fällt. Werden Arbeitgeber dank digitaler und intelligenter Zeiterfassungsprogramme bei Erreichen einer bestimmten Überstundenzahl automatisch gewarnt, ist auch diese Gefahr gebannt. So sind Unternehmer und Mitarbeiter immer auf der sicheren Seite.

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Zeitersparnis

Wie das Beispiel unseres Kunden mymuesli zeigt, wird die Arbeitszeiterfassung mit der Papershift Stempeluhr-App zum Kinderspiel. Doch nicht nur die Mitarbeiter profitieren von der digitalen Arbeitszeiterfassung. Beim Thema Zeitersparnis haben wir gleich drei Vorteile, die wir hier zusammenfassen können.

  1. Die Zeit die die Mitarbeiter sparen um Ihre Zeiten zu hinterlegen oder zu korrigieren.
  2. Die Zeit die Vorgesetzte sparen um die Zeit der Mitarbeiter zu prüfen, weil das System automatisiert Unregelmäßigkeiten erkennt
  3. Die Zeit die die Personalabteilung / Lohnbuchhaltung spart um alle Daten zu sammeln und in ein Abrechnungssystem zu übermitteln. Auch hier generiert das System alle Daten automatisiert und übermittelt Daten an gängige Lohnsysteme oder den Steuerberater.
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    Digital

    Nie wieder Papierberge und Stundenzettel, die eingesammelt werden müssen. Mit einem Zeiterfassungssystem hat man immer und in Echtzeit alle Daten zentral und kann diese weiterverarbeiten.

    Interessiert an mehr?

    Wenn Sie daran interessiert sind, die Zeiterfassung in Ihrer Organisation zu digitalisieren, können Sie jetzt einen kostenlosen Demotermin vereinbaren: www.papershift.com/demo

    Eine Stechuhr ist doch nicht das richtige? Im diesem Video beschreibt Michael die 5 Möglichkeiten der Zeiterfassung.