Verfasst von Kevin Bendixen

Kevin ist seit März 2019 für Papershift als Content Manager tätig. Zu seinen Aufgaben zählen unter anderem das Erstellen von Content für den Helpdesk und das Verfassen von Blog-Beiträgen.

Egal ob die Arbeit im Homeoffice als Schutzmaßnahme zur Eindämmung des Coronavirus eingeführt wird oder Dein Unternehmen die Attraktivität für Mitarbeiter steigern möchte – es gibt einige Dinge zu beachten, damit die Arbeit von zuhause reibungslos abläuft.

Wir bei Papershift haben zu diesem Zweck einen internen Leitfaden entwickelt, um allen Kollegen die nötigen Informationen zugänglich zu machen. Mit diesem Artikel wollen wir Dir nun helfen, auch Dein Unternehmen auf die Arbeit im Homeoffice vorzubereiten.

Bevor es losgeht

Ganz wichtig, bevor Du Deine Kollegen ins Homeoffice schickst:
Kommuniziere vorher, welche Regeln für die Arbeit von zuhause gelten!
Eventuell solltet ihr eine schriftliche Zusatzvereinbarung für das Arbeiten im Homeoffice mit dem Mitarbeitern treffen.
Dazu gehören beispielsweise auch, wie Arbeitszeiten erfasst werden sollen. Wenn es in dieser Situation ein andere Regelung als während der Arbeit im Büro gibt, haben wir in diesem Artikel einen hilfreichen Trick für Dich.

Vorbereitung

Damit die Arbeit überhaupt möglich ist, muss natürlich jeder Mitarbeiter die benötigte Ausstattung mitnehmen.
Das beinhaltet unter anderem:

  • Laptop (inklusive Ladekabel)
  • Headset (inklusive Ladekabel)
  • falls nötig LAN Kabel, um eine stabile Internetverbindung zu gewährleisten
  • eventuell weitere Ausstattung wie Maus oder Tastatur

Kommunikation

 

Gerade bei Telearbeit gilt: Es gibt nicht zu viel Kommunikation!
Aber nicht nur die Menge an Kommunikation ist hierbei wichtig. Auch die Art und Weise, wie während der Fernarbeit untereinander kommuniziert wird, unterscheidet sich von Kommunikation von Angesicht-zu-Angesicht. Der Einsatz von Smileys und Emoticons kann beispielsweise helfen, die Intention der Nachricht zu verdeutlichen. Noch einfacher geht das jedoch, wenn ihr für wichtige Besprechungen Videokonferenzen nutzt. So können auch nonverbale Signale in die Gespräche einfließen.

Alle Meetings sollten wie gewohnt stattfinden, um den Arbeitsfluss auch in diesen besonderen Situationen nicht zu stören.
Für die Team-Kommunikation gibt es mittlerweile zahlreiche Softwarelösungen auf dem Markt, wie beispielsweise Slack, Zoom oder viele weitere.

Weitere hilfreiche Tipps

Arbeitsplatz

Wenn Arbeit und Freizeit in denselben vier Wänden stattfinden, ist es umso wichtiger, beides voneinander abzugrenzen. Das kann etwa dadurch erreicht werden, dass es einen festen Arbeitsplatz gibt, den man nach Feierabend verlassen kann.
Auch wenn es verlockend klingt, raten wir von der Arbeit im Bett ab.
Achte darauf, einen Arbeitsplatz zu finden, der möglichst ergonomisch und frei von Ablenkungen ist.

Arbeitsmodus

Ein großes Problem ist, in den eigenen vier Wänden in den Arbeitsmodus zu wechseln. Hier können klar strukturierte Arbeitstage helfen. Projektmanagement Tools wie Asana vereinfachen nicht nur die Kommunikation innerhalb von Teams und Projekten, sie halten die Mitarbeiter auch dazu an, Verantwortung für die zugewiesenen Aufgaben zu übernehmen.

Hoffentlich konnte Dir dieser Leitfaden einige Tipps zur Einführung von eigenen Homeoffice Regeln mitgeben.