Fachkräftemangel

Der Fachkräftemangel hinterlässt seine Spuren auf dem Arbeitsmarkt. Dies ist der Fall, wenn die Nachfrage nach Fachkräften in einem bestimmten Bereich ungedeckt bleibt.
Fachkräftemangel in Deutschland

Unternehmen brauchen gut ausgebildete und hoch motivierte Fachkräfte, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Vielen von denen fällt es allerdings immer schwerer, das geeignete Personal für offene Stellen zu finden. Der Grund dafür ist ein zunehmender Fachkräftemangel, der in bestimmten Branchen und Regionen bereits heute zu spüren ist. Was man unter Fachkräftemangel versteht, worin seine Ursachen liegen und welche praktischen Lösungsansätze sich anbieten, erfahren Sie in diesem Artikel.

Definition: Was versteht man unter Fachkräftemangel?

Von einem Fachkräftemangel spricht man, wenn die Nachfrage nach Fachkräften in einem bestimmten Fachbereich ungedeckt bleibt. Mit anderen Worten steht im Fall eines Fachkräftemangels einer größeren Anzahl an offenen Arbeitsstellen eine geringere Anzahl an Fachkräften gegenüber. Dafür müssen zwei grundlegende Voraussetzungen erfüllt sein: Ein Fachkräftemangel erstreckt sich flächendeckend über ein bestimmtes Gebiet und über einen längeren Zeitraum hinweg.

Wie lässt sich ein Fachkräftemangel messen?

Die sogenannte Vakanzzeit bildet eine entscheidende Größe bei der Analyse und Bewertung von Fachkräftemangel und Fachkräfteengpässen. Sie wird von der Bundesagentur für Arbeit genutzt, um die Fachkräftesituation in Deutschland auf den Prüfstand zu stellen. Genau gesagt gibt die Vakanzzeit den Zeitraum zwischen der Stellenausschreibung und deren Erledigung an, die durch Neubesetzung, Vermittlung oder Stornierung der Stelle erfolgen kann.

Welche Arbeitskräfte gelten als Fachkräfte?

In Deutschland gehören zu Fachkräften jene Arbeitskräfte, die entweder eine mindestens zweijährige Berufsausbildung oder ein anerkanntes akademisches Studium mit Erfolg absolviert haben. Um ein Beispiel zu nennen: Eine Fachkraft ist sowohl der Elektrofachmann mit abgeschlossener Berufsausbildung als auch die Diplom-Ingenieurin in der Elektrotechnik- und Elektronikindustrie.

Fachkräftemangel in Deutschland: Die wichtigsten Fakten

Die Fachkräftesituation in Deutschland spitzt sich zu. Nach Angaben des Instituts der Deutschen Wirtschaft in Köln (IW) fällt es Unternehmen schon heute schwer, zwei von drei offenen Stellen zu besetzen. Hier angesprochen sind jene Stellen, die eine berufliche oder akademische Qualifikation voraussetzen. Das Basler Forschungsinstitut Prognos sieht vor, dass in Deutschland bis zum Jahr 2030 drei Millionen Fachkräfte fehlen könnten, wenn keine entsprechenden Gegenmaßnahmen getroffen werden.

Um die Fachkräftesituation nachhaltig zu verbessern, müssen Schlüsselakteure aus der Politik, Wirtschaft und Wissenschaft am gleichen Strang ziehen.

Gibt es derzeit schon einen Fachkräftemangel?

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz äußert sich über die „Sicherung des Fachkräftebedarfs“ als große Herausforderung für die kommenden Jahrzehnte. Diese kann nur gemeinsam mit allen relevanten Stakeholdern aus der Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gemeistert werden. Auch wenn es derzeit keine Rede vom deutschlandweiten Fachkräftemangel sein kann, weist das Bundesministerium auf einen dringenden Handlungsbedarf in gewissen Branchen und Regionen hin.

Welche Branchen sind vom Fachkräftemangel betroffen?

Der Mangel an Fachkräften ist vor allem in diesen Branchen und Berufen ausgeprägt:

  • MINT-Berufe: Mathematik, Informatik, Natur- und Ingenieurwissenschaft und Technik
  • Humanmedizin: Hausärzte und Fachärzte in verschiedenen Facharztbereichen
  • Pflege: Gesundheitswesen, Kranken- und Altenpflege
  • Handwerk: Maschinenbau, Kunststoffverarbeitung, Schweißtechnik, Rohrleitungsbau, Zerspanungstechnik, Elektroinstallation und -montage
  • Technikberufe: Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechniker
  • Informatikberufe: Analytiker und Programmierer

Wo zeigen sich regionale Fachkräfteengpässe?  

Mit einem Fachkräftemangel haben besonders die süddeutschen Bundesländer Baden-Württemberg und Bayern zu kämpfen. In den Bundesländersteckbriefen von KOFA steht, dass Baden-Württemberg von allen Bundesländern am stärksten von den Fachkräfteengpässen betroffen ist. Hier waren 2019 86,5 Prozent aller Stellen für qualifizierte Fachkräfte in Engpassberufen ausgeschrieben. An zweiter Stelle platziert sich Bayern mit 85,4 Prozent im analysierten Zeitraum.

Neben Baden-Württemberg und Bayern treten auch in Thüringen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz regionale Fachkräfteengpässe auf. Hier wird mehr als jede achte Stelle in Berufen ausgeschrieben, in denen ein Fachkräftemangel herrscht.

Welche Ursachen für einen Fachkräftemangel gibt es?

Der Fachkräftemangel ist auf mehrere Einflussfaktoren zurückzuführen. Viele davon beziehen sich auf globale Veränderungen, die von den einzelnen Unternehmen in Deutschland unabhängig stattfinden und den Arbeitsmarkt beeinflussen. Erwähnenswert sind vor allem die Folgenden:

1. Demographische Entwicklung

Die Fachkräftesituation verschlechtert sich aufgrund der Alterung der deutschen Gesellschaft (Stichwort: Demographischer Wandel). Die Statistik ist unerbittlich: Im Jahr 2030 wird die erwerbsfähige Bevölkerung auf 45,9 Millionen schrumpfen. Nach vorsichtiger Einschätzung könnte Deutschland 2060 nur noch 35,7 Millionen Erwerbsfähige haben.

Die sinkenden Geburtenraten tragen dazu bei, dass immer weniger Arbeitskräfte und ganz besonders begehrte Fachkräfte zur Verfügung stehen. Eine Überalterung der Gesellschaft kann zukünftig die bereits schlechte Fachkräftesituation unter anderem im Bereich der Kranken- und Altenpflege noch verschärfen. Wie genau man mit den Entwicklungen des demographischen Wandels umgehen kann, erfahren Sie im Lexikon-Artikel Demografiemanagement.

2. Globalisierung der Arbeitswelt

Die globale Vernetzung der Wirtschaft hat die Arbeitswelt zusehends verändert. Gut ausgebildete Fachkräfte haben oft die Möglichkeit, sich ihre Arbeitsstelle auszusuchen. Mehr noch: Sie können sowohl in Deutschland als auch im Ausland arbeiten und entscheiden sich immer öfter dafür, die Heimat zu verlassen.

Dies betrifft vor allem jene Fachkräfte, die in den aktuell gefragtesten Branchen tätig sind und ihr Know-how unabhängig vom Standort einsetzen können. Als Beispiel dient die stark globalisierte IT-Branche, welche die erfolgreiche Beschäftigung von Fachkräften über nationalstaatliche Grenzen hinweg ermöglicht.

3. Neue Technologien und Digitalisierung

Die fortschreitende Digitalisierung und die rasche Entwicklung neuer Technologien gehen mit der Wandlung von Berufen einher. Den Statistiken zufolge stehen bis zum Jahr 2030 mehr als 35 Prozent aller Berufe vor tief greifenden Veränderungen. Man sollte auch mit Entstehung neuer, bisher unbekannter Berufsbilder rechnen, die ein spezifisches Fachwissen voraussetzen, das heute bei vielen Beschäftigten fehlt.

Viele Sicherungs- und Überwachungstätigkeiten können in Zukunft wegfallen, denn ihre Arbeit wird langfristig durch elektronische Systeme ersetzt. Gleiches gilt für Buchhalter, Kreditsachbearbeiter, Immobilienmakler, Lastwagenfahrer und Packer. Demgegenüber kann in Zukunft weiterhin ein Mangel an Altenpflegern, Ärzten, Ingenieuren, Forschern, Managern sowie in geringem Umfang an Kreativen und Journalisten bestehen.

4. Fehlende Attraktivität der Ausbildung

Viele Ausbildungsberufe, darunter im Handwerk und Pflege, sind wenig attraktiv für Schülerinnen und Schüler. Dies liegt vor allem an einem negativen Image dieser Berufe und dem Wunsch vieler junger Menschen, einen akademischen Grad zu erlangen. Folglich herrscht ein zunehmender Mangel an Fachkräften, die eine praxisnahe und hochwertige berufliche Qualifikation besitzen.

Das Bundesinstitut für Berufsbildung weist darauf hin, dass 2020 die Nachfrage nach der dualen Ausbildung einen neuen Tiefststand erreichte. Nur noch 439.300 duale Ausbildungsplätze wurden im analysierten Zeitraum von jungen Menschen ausgewählt. Als zentraler Erfolgsfaktor für die deutsche Wirtschaft muss die duale Ausbildung viel stärker als bisher popularisiert werden.

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Welche Auswirkungen und Folgen hat der Fachkräftemangel für Unternehmen?

Fehlendes Fachpersonal wirkt sich negativ auf die Leistung eines Unternehmens und langfristig betrachtet auf seine Position im Wettbewerb aus. Fehlen Fachkräfte, die über ein spezifisches Fachwissen verfügen, können viele wertvolle Aufträge nicht mehr angenommen werden. Dies führt einerseits zu Umsatzeinbußen und andererseits zu einer möglichen Abnahme der Innovationskraft.

Gleichzeitig kann ein Fachkräftemangel negative Folgen für den Wirtschaftsstandort Deutschland haben. In den am stärksten betroffenen Branchen und Regionen sind es vor allem kleine und mittlere Unternehmen, die den globalen War for Talents verlieren. Es fällt ihnen immer schwerer, umworbene Fachkräfte zu einem höheren Preis für sich zu gewinnen und langfristig zu binden.

Achtung: Ein nachhaltiges Unternehmens- und Wirtschaftswachstum setzt eine ausreichende Anzahl von Fachpersonal voraus.

Kampf gegen Fachkräftemangel: Welche Maßnahmen können Unternehmen gegen den Fachkräftemangel ergreifen?

Mehr als 50 Prozent der deutschen Unternehmen sind sich dessen bewusst, dass ein Fachkräftemangel ihre Entwicklung und damit auch ihre Konkurrenzfähigkeit beeinträchtigen kann. Daher ist es umso wichtiger, Fachkräfteengpässe aufzulösen, lange bevor sie ernsthaft Schaden nehmen. Die folgenden Lösungen bieten sich an:

Lösung 1: Frauen in der Familienphase stark einbinden

Frauen gehen sehr gern einer beruflichen Arbeit nach, wenn sie Familie und Beruf miteinander vereinbaren können. Die Statistik besagt, dass fast 42 Prozent der Frauen im Alter zwischen 25 und 49 Jahren eine Beschäftigung aufgeben, weil sie Kinder und andere Familienangehörige betreuen. Die Mehrzahl von ihnen verfügt darüber hinaus über eine gute Ausbildung. Das ist ein Zeichen dafür, dass eine familienfreundliche Beschäftigungspolitik in Unternehmen unverzichtbar ist, um weibliche Fachkräfte ins Berufsleben zu integrieren. Dabei stellen die betriebliche Kinderbetreuung, flexible Arbeitszeitmodelle und mobiles Arbeiten mögliche Maßnahmen dar.

Lösung 2: Ältere Fachkräfte zur Rückkehr bewegen

Ältere Fachkräfte zeichnen sich nicht nur durch ein fundiertes Fachwissen aus ihren Bereichen, sondern auch durch eine langjährige Berufserfahrung aus. Das ist ein guter Grund dafür, älteren Beschäftigten einen Anreiz zu schaffen, die Arbeit nach Renteneintrittsalter fortzusetzen. Laut Statistiken der Bundesagentur für Arbeit nimmt die Erwerbsbeteiligung älterer Menschen seit den letzten Jahren zu. Eine altersgerechte Gestaltung der Arbeit, ein betriebliches Gesundheitsmanagement, eine ausgewogene Work-Life-Balance und attraktive Weiterbildungsmöglichkeiten können dabei helfen, diesem Trend in Zukunft weiter zu folgen.

Lösung 3: Zuwanderung von Fachkräften gestalten

Experten schätzen ein, dass es im Jahr 2060 ein Drittel weniger Arbeitskräfte geben könnte, wenn Deutschland kein Zuwanderungsland wäre. Gut ausgebildete Fachkräfte mit Migrationshintergrund weisen daher ein hohes Potential im Kampf gegen einen Fachkräftemangel auf. Um dieses Potential auszuschöpfen, bedarf es einerseits der rechtlichen Rahmenbedingungen auf nationaler Ebene und andererseits einer unternehmensweiten Integrationsstrategie. Die Unterstützung bei der Beantragung von Aufenthaltserlaubnis für eine Beschäftigung, Sprachförderung und vielfältige Kulturangebote sind gute Beispiele für Maßnahmen zur Gewinnung von Top-Talenten aus dem Ausland.

Lösung 4: Menschen mit Behinderung inkludieren

Gemäß den Angaben der Bundesagentur für Arbeit würden fast 180.000 Menschen mit Behinderung gerne arbeiten und ihre fachliche Qualifikation nutzen. Die Rede ist von Fachkräften, bei denen die Behinderung keine berufliche Einschränkung darstellt und keinen Einfluss auf die Arbeitsleistung hat. Dabei kann die Inklusion behinderter Menschen am Arbeitsmarkt nicht nur einen Fachkräftemangel lindern, sondern auch positive soziale Wirkungen haben. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz geht mit gutem Beispiel voran, denn rund neun Prozent seiner Belegschaft bilden die Menschen mit Behinderung (Stand: 2018).

Lösung 5: Teilzeitkräfte optimal aufstocken

Die Mehrzahl der Menschen, die in Teilzeit arbeiten, sind Frauen. 2019 gab es fast 4 Millionen weibliche Teilzeitkräfte in Deutschland. Die Aufstockung ihrer Arbeitszeit stellt somit eine optimale Maßnahme zur Linderung eines Fachkräftemangels dar. Allerdings ist es wichtig, dass Arbeitgeber möglichst flexible und attraktive Arbeitszeitmodelle einsetzen, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf tatsächlich zu gewährleisten. Die rechtliche Grundlage für die Aufstockung der Arbeitszeit bildet § 9 Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG).

Lösung 6: An- und Ungelernte qualifizieren

Viele arbeitslose Personen, die über keinen beruflichen Bildungsabschluss verfügen, würden gerne in den Arbeitsmarkt einsteigen. Meistens suchen sie nach einer Helfertätigkeit in einem vom Fachkräftemangel betroffenen Bereich. Aus der KOFA-Studie 2/2019 geht hervor, dass die An- und Umlernung dieser Personen auf begehrte Berufe die Fachkräftelücke stark verringern oder sogar schließen könnte. Damit wäre es möglich, den Fachkräftebedarf in 30 von 204 Engpassberufen zu stillen und so die Wettbewerbsfähigkeit systematisch zu steigern.

Fachkräftemangel mit Employer Branding meistern

Wenn in einem Unternehmen langfristig Fachkräfte fehlen, ist es unentbehrlich, sich als Arbeitgeber einen tieferen Einblick ins interne Geschehen zu verschaffen. Die folgenden Fragen können dabei helfen, Probleme schnell zu identifizieren und bessere Entscheidungen zu treffen:

  1. Was macht eine erfolgreiche Unternehmenskultur aus?
  2. Wie kann ich die Mitarbeiterzufriedenheit und das Wohlbefinden am Arbeitsplatz steigern?
  3. Wie lassen sich hybride Arbeitsmodelle zur Erhöhung der Produktivität und Motivation bei bestehenden Fachkräften einsetzen?
  4. Was macht mich als Arbeitgeber besonders attraktiv?
  5. Wie ist meine Strategie zur Gewinnung von Top-Talenten und deren Bindung ans Unternehmen?

Die Antworten auf diese Fragen bietet ein gut konzipiertes Employer Branding, das zum Ziel hat, die Arbeitgebermarke nachhaltig zu stärken. Es wirkt sowohl nach innen durch langfristige Mitarbeiterbindung als auch nach außen durch erfolgreiche Personalgewinnung.

Gut zu wissen: Das Employer Branding ist eine effektive Vorbeugungsmaßnahme gegen Fachkräftemangel und dies unter folgender Voraussetzung: Es schafft Konsistenz aller personalbezogenen Prozesse und bringt die interne Beschäftigungspolitik mit Erwartungen der Fachkräfte an den Arbeitgeber in Einklang.

Exkurs: Was unternimmt der Staat gegen einen Fachkräftemangel?

Die Bundesregierung hat erkannt, dass die Zukunft des Standorts Deutschland im entscheidenden Maße von einer guten Fachkräftesituation abhängt. Ihre Strategie zur nachhaltigen Sicherung von Fachkräften ist darauf ausgerichtet, dem drohenden Fachkräftemangel vorzubeugen und betroffenen Unternehmen durch praktische Lösungsansätze Hilfe zu leisten.

Ein starker Fokus liegt auf der Nutzung inländischer Potentiale sowie auf der attraktiven Gestaltung der dualen Ausbildung. Gleichzeitig rückt eine weltoffene Kultur ins Zentrum der Betrachtung. Sie ist somit entscheidend, um ausländische Top-Talente für eine Karriere in Deutschland zu begeistern. Das am 1. März 2020 in Kraft getretene Fachkräfteeinwanderungsgesetz (FEG) ist folglich ein guter Schritt auf diesem Weg.

Verfasst von Sandy Lanuschny

Den Mehrwert von Papershift stets im Blick, versorgt Euch Sandy mit spannenden Beiträgen zu den Themen Dienstplanung und Zeiterfassung.



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